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Jahresberichte

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Im Jahr 14 seines Bestehens hat der ePunkt seinen Platz in Lübeck gefunden. Mithilfe der Förderungen der Possehl-Stiftung und der Hansestadt Lübeck können Strukturen erhalten werden, die ehrenamtliches Engagement in Lübeck stärken und unterstützen. Die Räumlichkeiten in der Hüxtertorallee sind zum Dreh- und Angelpunkt für Engagement geworden. Zum Jahresende ist es Zeit, Bilanz für 2021 zu ziehen.

Wie geht es dem ePunkt?
2021 war erneut eine Achterbahnfahrt. Das Thema Einsamkeit hat uns sehr beschäftigt, wir hatten viele verzweifelte Menschen am Telefon. Toll ist, dass wir als Ansprechpartner wahrgenommen werden. Menschen kommen in ihrer Not zu uns, und wir können helfen. Das Ende des Jahres bedeutet für uns: Erschöpft zu sein - aber sehr zufrieden.

Was bleibt in Erinnerung? Was waren die Highlights?
Es gab in diesem Jahr wieder viele Höhepunkte. Das Tandem mit der Stabsstelle Koordinierung Ehrenamt nahm seine Arbeit auf, der erste Freiwilligentag fand statt, wir sind für unsere Arbeit mit zwei Preisen ausgezeichnet worden und wir waren im Fernsehen - in der ARD zur Primetime! Und wir haben nicht nur eine Kampagne für das Ehrenamt in die Öffentlichkeit gebracht, sondern auch ein neues Logo von unserem fotografik-Team Axel Baur und Götz Lange geschenkt bekommen. Wenn man genau hinguckt, dann lächelt unser „e“ jetzt!

Nahezu jeden Tag gibt es im ePunkt anrührende Momente. Welche möchtet Ihr teilen?
..wenn wir hören, dass eine kleine Initiative durch unsere Stellenbörse Ehrenamtliche gefunden hat und weiterarbeiten kann, oder Hilfe zu organisieren für ein Paar, das in die Entgiftung muss und nicht weiß, wohin mit der Katze. Und ganz besonders: Dem Thema Einsamkeit begegnen zu können. Nicht hilflos dazustehen, sondern daraus Projekte wie Zusammen Sachen machen oder unsere Schnackbänke zu entwickeln. All das bewegt uns.